die besten ideen entstehen im austausch

marlies mittler, ubf

ubf Blog

Die Arbeitswelt verändert sich - Sie auch?

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UMSTEUERN: Das Projekt Führung 2.0 bei barth Logistikgruppe 

Kulturweiterentwicklung? Führungskräfteweiterentwicklung? Die Attraktivität als Arbeitgeber steigern? All das steckt in einem Auftrag, mit dem uns die Geschäftsführung der barth Logistikgruppe, ein familiengeführtes mittelständisches Speditions- und Logistikunternehmen mit aktuell 620 Mitarbeitern an 12 Standorten, im Februar 2019 betraute. Die barth Logistikgruppe findet mit Volker Kaulartz von der ubf Unternehmensberatung einen Partner, der sie auf diesem Entwicklungspfad begleitet, einen Beifahrer auf Zeit. 

barth Logistikgruppe

Einsteigen: Auftragsklärung

Das Projekt bekommt den Namen "Führung 2.0 bei barth". Dadurch wird zum Ausdruck gebracht, dass die technische Modernisierung bei barth (z.B. Digitalisierung, Nachhaltigkeit) auch eine Weiterentwicklung der Zusammenarbeit bedingt, um die Herausforderungen in einem sich schnell wandelnden Umfeld weiterhin zu meistern. Alle Aktivitäten stehen unter der Fragestellung "Wie können wir unsere Prozesse und Instrumente, unsere Kultur und unsere Mitarbeiter so weiterentwickeln, dass alle Führungskräfte (und damit auch die Mitarbeiter) ihr Potential entfalten können, um möglichst eigenverantwortlich zu agieren?"  

 

Navigation an: Führungsprinzipien

In einem ersten Schritt werden in Workshops sechs Führungsprinzipien (Unternehmerisches Handel, Eigenverantwortung, Wertschätzung, Ergebnis- und Umsetzungsorientierung, Klarheit und Transparenz, ständige Verbesserung) durch eine Hierarchie übergreifende Pilotgruppe herausgearbeitet, die für alle Führungskräfte im Alltag als allgemeine Orientierungshilfe dienen sollen. Sie schaffen den Freiraum für eigenverantwortliches und gleichzeitig abgestimmtes Führungshandeln. 

 

Be- und Entladen: Führungskompetenzen und Managementtools

Aus den Führungsprinzipien wir ein Rollenmodell abgeleitet. Führungskräfte aller Ebeneren trainieren anschließend in Führungswerkstätten die dazu notwendigen Fähigkeiten und Praktiken. Außerdem gibt es Rückkopplungen zu den anderen Management-Ebenen, sowie zur Geschäftsleitung, um aufkommende wichtige Themen aus bzw. in der Organisation zu bearbeiten (z.B. Optimierung der internen Kommunikations- und Entscheidungswege). 

 

Ruhezeit: Erste Ergebnisse

Bevor das Projekt in die nächste Runde geht, beschreiben Rückmeldungen der teilnehmenden Führungskräfte das bisher Erreichte wie folgt:

  • "Wir sind nun klarer und transparenter bei unseren Entscheidungen"
  • "Die Mitarbeiter spüren mehr Wertschätzung"
  • "Wir reflektieren unser Handeln jetzt viel stärker"
  • "Wir Führungskräfte hatten noch nie so einen guten und engen Kontakt untereinander."

 

Routenplanung: Ein Ausblick

Nachdem die Basis für ein gemeinsames Führungsverständnis gelegt ist, geht es in der nächsten Etappe nun in die Vertikale: die einzelnen Standorte und Unternehmensbereiche haben ihre eigene Kultur und jeweils spezifischen Herausforderungen. In repräsentativ besetzten Workshops werden konkrete Fragestellungen und Handlungsbedarfe diskutiert, Lösungsansätze skizziert und von allen getragene Abmachungen verabschiedet. 

In one-on-one Coachings können die Führungskräfte ihre Rolle und ihr Führungsverhalten reflektieren. Ein Wandel der Zusammenarbeit und der Führungskultur sollte bei einem selbst anfangen, daher bietet das Coaching die Möglichkeit, eigene Einstellungen, Werte und Handlungen zu hinterfragen, um eine größere Handlungs-Flexibilität zu erreichen. 

 

Was uns in Transformationsprozessen wichtig ist:

  1. Transformationsprozesse verlaufen nicht linear; wir können sie also nicht von Anfang bis Ende planen. Daher gestalten wir interaktive Prozesse mit Feedback-Schleifen.
  2. Transformationsprozesse in Unternehmen können nur gelingen, wenn sich die Führungskräfte aller Ebenen auf die Ziele verpflichten.
  3. Denkbar sind unterschiedliche Architekturen: Ein Transformationsprozess kann top-down aufgesetzt werden (wie im oberen Bespiel) oder durch eine Arbeitsgruppe, die aus einem Querschnitt des Gesamtsystems besteht. In jedem Fall muss kontinuierliche Kommunikation über alle Hierarchie-Ebenen im Prozess gesichert werden.
  4. Wichtiges Instrument sind offene Lern- und Reflexionsräume, in denen die Erfahrungen der Beteiligten zur Sprache kommen und gemeinsames Handeln beschlossen, ausprobiert und reflektiert wird. 
  5. Durch die Erfahrung des gemeinsamen Lernens wir eine Lernkultur etabliert, die über den konkreten Prozess hinaus Wirkung entfaltet. 
  6. Workshops können vor Ort oder digital stattfinden; wir haben für beides bewährte Konzepte.

 

Rufen Sie uns an für ein unverbindliches Kennenlern- und Beratungsgespräch:

Sie erreichen unser Büro in Tübingen unter 07071/400 900

Wir freuen uns auf Sie:

Volker Kaulartz

v.kaulartz@ubf-beratung.de

und

Marlies Mittler

m.mittler@ubf-beratung.de

 

 

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vierteiliges Webinar "Durch Krisen führen"

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Unser vierteiliges Webinar "Durch Krisen führen" bietet Ihnen

  • Impulse, Anregungen und Orientierung aus unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Unternehmen und Führungskräften
  • eine Möglichkeit, direkt Ihre Fragen zu stellen
  • den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen
  • und vor allem: Gelegenheit und Zeit zur Selbstreflexion.


 
Die Module im Einzelnen:

17.06.2020, 16.00-17.30 Uhr: KRISEN VERSTEHEN
Hier geht es nur um Sie! Welcher Krisen-Typ sind Sie? Wie gehen Sie mit Unsicherheit um? Welche anderen Arten, auf Krisen zu reagieren, erleben Sie bei Ihren Mitarbeitenden und Kolleg*innen? Wie können Sie sich stabilisieren? Wie kann - auch in schwierigen Zeiten - Selbstführung gelingen?
 
24.06.2020, 16.00-17.30: KOMMUNIKATION IN KRISEN
Viele normale Mechanismen zur Unsicherheits-Reduzierung funktionieren in der Krise nicht. Das wichtigste Führungsinstrument ist jetzt Vertrauen. Wir zeigen Handwerkszeug für verbindliche und transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Unter Druck steigt auch die Neigung, Schuldige für die Misere zu suchen, also zu vereinzeln. Daher überlegen wir gemeinsam, wie Sie als Führungskraft die Verbindung und das Gemeinsame stärken können.
 
01.07.2020, 16.00-17.30: AKTIVITÄT ERZEUGEN
Krisen zeigen schonungslos die Lücken im Portfolio. Sie schaffen Druck und die Neigung, an allen Ecken gleichzeitig anzufangen. Es ist erst mal ein gutes Zeichen, wenn es viele Möglichkeiten gibt. Ihre Aufgabe ist es, daraus die besten Chancen zu extrahieren und einen Focus für alle zu erzeugen und zu halten. Damit sorgen Sie dafür, dass alle Aktivitäten sich auf ein gemeinsames Ziel richten und Ressourcen gebündelt werden.
 
08.07.2020, 16.00-17.30 Uhr: DURCHHALTEN!
Vielleicht das Schwierigste. Krisen dauern meist länger als wir zu Anfang glauben und hoffen. Oder es gibt Rückschläge. Oder die Maßnahmen greifen nicht. In diesem Modul geht es daher einerseits um die eigene Haltung: Wo und wie schöpfen Sie Kraft und Mut? Und wie können Sie schwierige Gespräche, Auseinandersetzungen und notwendige Entscheidungen so gestalten, dass alle Beteiligten zu ihrem Recht kommen und Sie miteinander faire Lösungen finden?
 
 
Ich möchte mich anmelden
Teilnahmegebühr: 120,-€ inkl. MwSt.

https://www.xing.com/events/2891779

 
Ich habe noch Fragen
Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 07071.400900
oder Ihre Email: m.mittler@ubf-beratung.de
 

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Geplante Weiterbildung muss nicht ausfallen: Online Lernwege nutzen

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Viele Trainings und Coachings werden derzeit abgesagt, weil die Mitarbeitenden vieler Unternehmen ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Dabei können viele dieser Veranstaltungen in veränderter Form auch online stattfinden. Wertvolle Zeit könnte so genutzt werden, um Kompetenzen weiterzuentwickeln und sich gut aufzustellen für die Zeit nach der Krise. 
 
Zum Beispiel: Vernetztes Arbeiten im Homeoffice
Ganz konkret besteht derzeit die Notwendigkeit, dauerhaft im Homeoffice in verteilten Teams zu arbeiten. Die dazu notwendigen Arbeitstechniken können wir in morgendlichen Skype-Kurzsessions vermitteln.
 
Focus: Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch
Die Mitarbeitenden lernen gemeinsam und tauschen zusätzlich zum Input durch uns Trainer*innen ihre Alltagserfahrungen aus. Damit passen sie das Gelernte gemeinsam so an, dass es zu ihren Erfordernissen im Unternehmen passt. 
 
Lernereignis wird Lernweg
Mehrere Stunden konzentriert in einem Online-Meeting zu lernen, funktioniert nicht. Daher werden aus einem Präsenztag drei bis 4 Module, die über mehrere Tage verteilt werden. Das wiederum ermöglicht auch eine Weiterarbeit in kleinen Gruppen oder einzeln zwischen den Modulen. Aus einem Lernereignis wird also ein Lernweg. 
 
Die Tücken der Technik sind erlernbar
Eine Gruppe, die bisher noch gar nicht online gearbeitet hat, kann eine Stunde Methoden-Training vorschalten und sich so mit der Technik vertraut machen, bevor dann das "eigentliche" Training beginnt. 
 
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Online-Trainings haben den Nebeneffekt, dass sie die digitalen Kompetenzen der Mitarbeitenden gleich mitschult. Wer an einem Online-Training teilgenommen hat, hat parallel zum Inhalt des Trainings auch noch ein Online-Meeting-Tool kennen und nutzen gelernt. 
 
Ab jetzt alles online?
Ein klares Nein! Wir von ubf sind überzeugt, dass vor allem im Bereich des sozialen Lernens ganzheitliche Lern-Erfahrungen notwendig sind. Wir sind körperlich, also finden bestimmte Lernerfahrungen auch in Bewegung, in Haltungsänderung, in räumlicher Nähe und Distanz zu anderen statt. Am liebsten verknüpfen wir daher die unterschiedlichen Lerntools zu einem abwechslungsreichen Lernweg. Und die Teile des Weges, die online gut gangbar sind, die empfehlen wir Ihnen jetzt in der Corona-Homeoffice-Zeit. 
 
Sprechen Sie uns an, damit wir gemeinsam
  • Ihren Trainingsbedarf erfassen können
  • überlegen können, ob und wie wir ein wirksames Online- oder Blendet-Learning-Konzept entwickeln können

 

P.S: Oben sind auch Coachings genannt: Wir haben gute Erfahrungen mit Online-Coachings.

 

 

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ubf.net: Der reine Mehrwert

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Im Dezember hat sich das ubf-Netzwerk zum dritten Mal getroffen: Erfahrene Berater*innen, Trainer*innen, Coaches, die neben ihrem eigenen Business auch bei ubf ihre Expertise einbringen. Da ist inzwischen viel gewachsen und schon der Start beim Kaffee ist ein buntes Durcheinander, viel fröhliches Wiedersehen und neugieriges Kennen Lernen in den gastfreundlichen Räumen des Gründersaals in Tübingen.

Unser Netzwerk verfolgt zwei Ziele, die auch die Tagesstruktur prägen:

1. Wir wollen voneinander und miteinander lernen. Am Netzwerktag haben wir dazu die Coctail-Runde entwickelt, in der jede*r in einem 5-Minuten-Zeitslot etwas vorstellt, das ihn oder sie im letzten Jahr bereichert hat. Methoden, Erkenntnisse, Bücher, Weiterbildungen, Erfahrungen - alles ist erlaubt, inspiriert und erfreut.

2. Wir wollen gemeinsam für unsere Kund*innen Neues schaffen. Dazu haben wir dieses Mal an verschiedenen Arbeitsinseln gearbeitet und folgende Projekte gestartet:

  • Skills for NewWork: Ein modular aufgebautes Blended-Learning-Programm für Skills rund um Selbstverantwortung, Selbstorganisation, Entscheidungsfindung, Komplexitätsmanagement usw.

  • Coaching Center Tübingen: Unsere Coaching-Kompetenz wollen wir an einem gemeinsamen Ort verfügbar machen und so Kund*innen ermöglichen, von mehr als einer Expertise zu profitieren.

  • Interaktives Messekonzept: Unsere Produkte, aber auch die anderer Aussteller*innen, sollen erlebbar sein im Rahmen einer Messe. "Interaktiv" auf einen Flyer schreiben, scheint uns nicht überzeugend zu sein.

  • ubf.net: Unsere Kund*innen sollen leichter auf die unterschiedlichen Kompetenzen des Netzwerkes zugreifen können. Dafür erstellen wir eine Kompetenz-Börse und geben dem Netzwerk Gesichter auf unserer Homepage. Und wir verständigen uns auf gemeinsame Werte, an der wir unsere Arbeit ausrichten.

  • Nicht zuletzt schaffen wir einen Ort für mehr Austausch und Lernen: Wir treffen uns einmal im Monat (virtuelle Teilnahme möglich) bei uns im Büro zur kollegialen Beratung, zur Weiterarbeit an den Projekten und zum Austausch.

Wir waren ziemlich platt am Ende des Tages. Und glücklich. Und zufrieden, weil wir für uns und unsere Kund*innen am Ende des Jahres einen schönen Anker ins nächste geworfen haben. 
Wenn Sie jetzt neugierig sind oder Näheres zu einzelnen Projekten wissen wollen, melden Sie sich gern:

m.mittler@ubf-beratung.de

 

 

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ubf ist bunt - Kreativität ist ansteckend

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Manchmal beschäftigen wir uns auch mit uns selbst: Passend zu unserem derzeitigne Motto "ubf ist bunt" waren wir für einen Tag mit unserem Netzerk-Partner und Video-Filmer Valentin Henning in der Staatsgalerie Stuttgart verabredet, um uns neu auszurichten und notwendige Veränderungen anzustoßen. In der ersten Runde haben wir uns und unsere Arbeit mit ausgewählten Kunstwerken ins Gespräch gebracht. Dadurch inspiriert sind wir dann selbst kreativ geworden und haben mit vielen Ideen und großem Spaß eine bunte ubf-Welt erschaffen. Die ist natürlich keine Insel, sondern ist eng verbunden ,it unseren vielfältigen, unterschiedlichen Kunden.

Wenn Sie mit Ihrem Team ebenfalls Lust auf einen kreativ-Workshop im Kunst-Umfeld haben, sprechen Sie uns gern an: m.fahrner@ubf-beratung.de

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Work-Skills: Weiterbildung trifft Arbeitswelt

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Das hat großen Spaß gemacht: Die Anforderungen der veränderten Arbeitswelt mit unserer Expertise im Bereich lebenslanges Lernen zu verbinden. Herausgekommen ist Work-Skills, eine Sammlung neuer Trainings- und Lernideen.

 

Zweierlei ist neu:

Die Auswahl der Themen bezieht sich ausschließlich auf jene Kompetenzen, die Studien als bedeutsam für die neue Arbeitswelt qualifizieren, z.B. Selbstorganisation, Mentale Stärke, kollegiales Wissensmanagement, Change gestalten,…

Wir arbeiten mit einem großen Fundus von Lernformaten, um mit den Teilnehmenden Lernwege zu gestalten, die in eine veränderte Arbeitspraxis münden.  

 

Natürlich gibt es auch Bewährtes:

Aus unserer Erfahrung kennen wir Rahmenbedingungen für gelingendes Lernen, sowohl auf der individuellen als auch auf der organisationalen Ebene. Deshalb haben wir einen ubf-Stil entwickelt, gemeinsam mit den Teilnehmenden wertschätzend und experimentierfreudig Wissen zu teilen, Erfahrungen zu machen und zu reflektieren und so voneinander und miteinander zu lernen.

 

Work-Skills ist nicht fertig. Wir freuen uns über Anregungen, Kritik, Inspirationen, Eindrücke, Fragen… Das Lernen über das Lernen hört nicht auf. Und das finden wir gut!

 

 

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Bunte ubf-Zukunft

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Vielen Dank für Ihre Bilder unserer Zukunft. Der Satz "Jeder Mensch - ein Künstler" (Joseph Beuys) bildet die Grundlage der kreativen Arbeit mit unseren Kunden.

   Kreativität bei der ubf Beratung Tübingen   Kreative Unternehmensberatung Change Management ubf

  Kreative Arbeitet mit der ubf Beratung Tübingen

 

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Transformation braucht Emotion

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Keine Innovation ohne Transformation in der Organisation. Nicht nur technologische Herausforderungen setzen Unternehmen unter Druck, sondern auch Strukturen, die für schnellen Wandel wenig geeignet sind. Wie kann man trotz hoher Beschäftigung Innovation erzeugen?

Für einen Kunden aus dem Automotiv Bereich gestaltete Martin Fahrner eine Convention, die einen ganzen Bereich in Bewegung brachte: Transformation braucht Emotion. 

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